Denkmalschutz Abschreibung

Wer träumt nicht einmal davon, in einem Schloss zu leben oder in einem umgebauten Wasserturm sein Zuhause aufschlagen zu können. Was die Einzigartigkeit und Individualität der Immobilien betrifft, sind sie sicher in der näheren Umgebung ohne Konkurrenz. Dass solche Objekte in der Regel aber unter Denkmalschutz stehen, macht die Sache für den Erwerber und Besitzer nicht einfacher. Denn bevor der Einzug überhaupt stattfinden kann, muss ein solches Objekt in der Regel umfassend saniert werden. Und da kann der Erwerber nicht machen was er will, sondern ist an strenge Auflagen seitens der Denkmalschutzbehörde angewiesen. So wird die Behörde in den seltensten Fällen den Einbau von Kunststofffenstern genehmigen. Vielmehr ist der Einbau teurer Holzfenster, oftmals mit Sprossen, vorgeschrieben, um den Charakter einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie zu bewahren.

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Sind die Kosten für die Sanierung solcher Objekte oftmals der Grund, weswegen nur wenige Menschen bereit sind, die hohen Kosten auf sich zu nehmen, so sollte der Blick auch auf den steuerlichen Aspekt gerichtet werden, den Denkmalschutz-Immobilien mit sich bringen. Denn anders als bei einem selbst genutzten Einfamilienhaus kann der Eigentümer auch bei einer Denkmalimmobilie auf Förderung in Form von Denkmalschutz Abschreibung, also steuerlicher Erleichterung, rechnen. Demnach können als Sonderausgabenabzug für Baumaßnahmen über 10 Jahre hinweg jährlich 9 % an Abschreibungen Denkmalschutz geltend gemacht werden. Noch interessanter stellt sich die Abschreibung Denkmalschutz aber dar, wenn der Eigentümer nach erfolgter Sanierung die Immobilie als Kapitalanlage vermietet. Wie bei “normalen” Kapitalanlagen kann auch hier eine Denkmalschutz Abschreibung 50 Jahre lang 2 % linear erfolgen. Das gilt für Immobilien, die nach 1924 fertig gestellt wurden. Für solche, die älter sind, gilt eine 40jährige lineare Abschreibung von 2,5 % pro Jahr. Zusätzlich dazu kann wie bei der eigen genutzten Denkmalimmobilie eine Abschreibung Denkmalschutz im Jahr der Herstellung und in den folgenden sieben Jahren jährlich bis zu 9 % abgeschrieben werden. In den darauf folgenden vier Jahren können bis zu 7 % an Denkmalschutz Abschreibung vorgenommen werden. Zu beachten bei den Denkmalschutz Abschreibungen ist aber, dass lediglich das Gebäude linear abgeschrieben werden kann. Der Grund- und Bodenanteil bzw. Grundstücksanteile sind bei der Denkmalschutz Abschreibung steuerlich nicht wirksam.


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