Denkmalgeschützte Immobilien

Die denkmalgeschützte Immobilie strahlt nicht nur mehr Charme aus als ein Neubau sondern sie liegt in der Regel auch in einer gewachsenen Struktur einer Stadt, die eingebettet zwischen anderen Baudenkmälern und Grünflächen oder Baumbestand ihren eigenen Reiz aufweist oder durch ihr Alleinstellungsmerkmal gewinnt. Zudem kann beim Kauf einer solchen denkmalgeschützten Immobilie nicht nur der Wohnwert sondern auch die zu erwartende Steuerersparnis Entscheidungshilfe sein. Als Mietobjekt stehen sanierte Altbauten durch ihren optisch aufgewerteten Charakter ganz oben auf der Wunschliste vieler Mieter. Wer eine denkmalgeschützte Immobilie erwirbt, macht sich auch für die kulturelle Erhaltung der Bauwerke seiner Umgebung stark – schließlich repräsentieren denkmalgeschützte Immobilien ein nicht unerhebliches Stück Stadtgeschichte. Die solide Bausubstanz vergangener Jahrhunderte macht es möglich: In kürzester Zeit lassen sich hier durch eine Sanierung Wohnräume zu Wohnträumen umgestalten. Detailverliebtheit der Fassaden oder die hohen Räume einer Altbauwohnung lassen den Bewohnern oft wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten als schlichte Neubauquartiere. Ist die Immobilie denkmalgeschützt, dann ist die Steuerersparnis beim Kauf nur ein zusätzliches Bonbon, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Hier lässt sich ein Rechenexempel konstruieren: Nach der Anwendung der Paragraphen §§ 7i und 7h des EStG besteht eine erhöhte steuerliche Abschreibungsmöglichkeit für denkmalgeschützte Immobilien. Die erforderlichen Kosten zur Modernisierung sind zu 100% über einen Zeitraum von 12 Jahren abzuschreiben. Hier gelten in den ersten 8 Jahren Prozentsätze von 9 % und in den folgenden vier Jahren von 7 %. Alle Anschaffungskosten zur Erhaltung der Altbausubstanz können bei Gebäuden die vor 1924 entstanden sind 40 Jahre lang zu 2,5 % geltend gemacht werden und bei Gebäuden ab 1925 über eine Dauer von 50 Jahren mit 2,0 %. Diese Rechnung kommt nur zum Einsatz, wenn der Eigentümer die denkmalgeschützte Immobilie vor der Sanierung erworben hat. Eine denkmalgeschützte Immobilie zu erwerben lohnt sich also schon deshalb aber auch, weil die Anschaffungspreise häufig ausgesprochen günstig sind. Der einzige nennenswerte Nachteil bei der Sanierung wenn eine Immobilie denkmalgeschützt ist, dass bestimmte Voraussetzungen zur Erhaltung der originären Bausubstanz eingehalten werden müssen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man einen besonders ausgebildeten Handwerker oder spezielles Material benötigt um den Denkmalvorschriften zu entsprechen.


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